Nach Rad-, Reit- und Fechtsport schlug im Mailänder Palazzo Clerici – wie hätte es auch anders sein können? – die Stunde der Formel Eins. In typischer Moncler-Manier vermählte Thom Browne die Welten von Sportivität und Tailoring. Und weil es sich um eine Winter-Kollektion handelte, wurde mit Daunen nicht gegeizt. Anzüge, Sportjacken, Chesterfields, Trenchcoats, Hosen und Shorts – allesamt waren sie gefüttert. Sogar vor Smokings und Handschuhen machte der Designer keinen Halt. Von knallgelber Outerwear über karminrote Ganzkörperanzüge bis hin zu blauen Navyjacken und grauen Wollhosen untermauerte Browne den Anspruch des Labels, ein kältetauglicher Universalanbieter zu sein.