Konstante Temperaturen um den Gefrierpunkt und erster Dezember-Schnee lassen niemanden mehr ohne Halswärmer aus dem Haus gehen. „Besonders Kaschmir-Qualitäten sind jetzt beliebt – wie die Schals von Casimier für 119 Euro oder Toosha für 249 Euro“, so Fenke Gabriel-Schwan von Styleserver, Berlin. Natalja Wall von MyClassico, Hamburg, bestätigt den Schal-Trend: „Kaschmir-Schals haben deutlich angezogen. Kunden kaufen sie gerne von unserem Hauslabel Bloom, aber auch von Hemisphere und Cute Stuff.“

Auch bei Linette in Hamburg verkaufen sich Kaschmir-Schals von Hemisphere sehr gut: „Die Kundinnen mögen sie vor allem in gedeckten Farben, aber durchaus mit Mustern. Vor allem, wenn sie gut zu Blusen oder Kleidern kombinierbar sind." Als Alternative zu Kaschmirqualitäten funktionieren derzeit auch Schals aus Wolle/Seide-Gemischen gut. „Wie die von Becksöndergaard", heißt es zum Beispiel bei Number Seven in Frankfurt. „Ob uni oder bedruckt, ob neutrale Farben oder mit Neonakzenten."