Der Kleider-Boom ist ungebrochen“, sagt Oliver Hüsken von Hüsken in Lippstadt. Hier ist das Kleid „Bestseller Nr.1“: ob mit Snakeprint von Gucci, Modelle von Alexander McQueen oder Diane von Furstenberg in Electric Blue. Der Komfort-Anspruch gewinnt auch beim Thema Kleid an Bedeutung. Das wird vor allem bei den Materialien deutlich: Gelobt werden Tweed-Kleider von Burberry und Modelle in leichtem Wollcrêpe von Stella McCartney – mit und ohne Arm.

Strickkleider von Lil pour l‘autre gehören bei Sagmeister in Bregenz zu den Top Performern, ebenso wie Modelle von Brunello Cucinelli im Material-Patch aus Seide/Wolle. Schwingende Rockformen von Azzadine Alaïa und fließende Blumendruckkleider von Dolce & Gabbana haben sich hier ebenfalls schon gut verkauft. Bei Eickhoff auf der Königsallee gehören neben Modellen von Dior Abend- und Tageskleider von Talbot Runhof zu den erfolgreichen Kollektionen. Farblich dominieren in Sachen Kleid insgesamt – neben Schwarz/Weiß-Optiken – vor allem pudrige Rot-, Oliv- und Blau-Nuancen.