Der Sommer drängt in die Sortimente. Auch in der HAKA. Die neuen Themen machen Lust auf Urlaub, Meer und entspannte Abende in der Strandbar und im Club. Auf schmale Schnitte und extrem viel Lässigkeit kommt es bei den Männern in diesem Sommer an. Die nötige Abkühlung kommt über Pool-Farben wie leicht ausgewaschene Aqua-Töne und Petrol. Das ist der Look der HAKA:

ANZÜGE & SAKKOS. Funktion fasziniert. Besonders im Sommer. Die Qualität der Stoffe bietet Raum für zahlreiche Argumente im Verkaufsgespräch. Sei es die ultimative Leichtigkeit neuer Gewebe. Ja, auch Wolle kann auf Sommer getrimmt sein. Oder sei es die neue Knitterresistenz. Der Travel-Aspekt gewinnt hier Raum. Die Farbklassiker bekommen neue Ausprägungen. Eines ist klar: Die Männer wollen nicht verschreckt werden, geschweige denn viel Geld für einen allzu modischen Anzug ausgeben, den sie sowieso nur ein paar Mal tragen. Deswegen gilt: Klassiker modernisieren. Neue Blautöne. Kühle Grautöne. Und ebenso wichtig: einige helle Stücke. Neue Passformen beleben den Verkauf. Schlanke Jackets und körpernahe Hosen erfordern Beratung. Nicht jeder Mann fühlt sich in den straffer sitzenden Stücken auf Anhieb wohl. Oberstes Gebot: Bequem muss es dennoch sein. Beim Sakko gilt: Wer Zusatzumsätze machen will, muss kompromisslos auf das andere Jacket setzen. Und das darf nichts mit Opas Kneipensakko gemein haben. Softe Verarbeitung und dezente Details kennzeichnen den Sommer-Style.

HOSEN. Farbe gesucht. Die Männer haben Lust auf Mode. Und das heißt für sie in erster Linie: neue Styles in neuen Farben. Allen voran bei der Hose trauen sich männliche Kunden heute einiges. Ob Chino, Bermuda oder Denim – mit Sortimenten aus altbekannten Standard-Farben wie Beige und Blau lässt sich kaum noch jemand in die Läden locken. Stattdessen sind neue Nuancen gefragt. Fruchteis und Freibad. Das sind die Farb-Inspirationen des Sommers. Frische, tiefe Aqua-Töne, von Petrol über Türkis hin zu tiefem Pool-Blau legen sich über schlanke Chinos und Cargos. Aufgebrochen wird das harmonische Bild aus Blau und Grün von exotischen Sorbet-Tönen. Mit Gelb-, Rot-, Orange und Berry-Nuancen. Sie zeigen sich stets leicht angestoßen und verwaschen – und wirken damit sportiv und nicht zu grell.
Was die Formen von farbigen Hosen anbelangt, sollte der Blick diesen Sommer vor allem für Beinverlauf und Fußweite geschärft werden. Denn auch wenn eine komfortable Passform gefragt ist, bekommt sie über eine reduzierte Fußweite eine Extraportion Modernität. Fashionable geht es übrigens auch bei kurzen Hosen zu. Vor allem dann, wenn sie richtig kurz sind. Sie dürfen auch gerne gekrempelt werden. Oder gleich mit Umschlag kommen. Chino- und sogar Bundfalten-Styles stehen Pate für die neuen knackigen Shorts. Perfekte Partner dazu: Espadrilles oder Bootsschuhe – natürlich ohne Socken.

Strick&Shirts. Leichtigkeit ist Trumpf und gerade für den Sommer eine absolute Prämisse für Hemden, Polos und Strick. Bei den Shirts sind vor allem schwerelose Tropicals, Jerseys und Popelines gefragt. Leinen- und Seidenqualitäten sind als leichte Sommerklassiker ebenfalls gesetzt. Farben sind für Sommerlooks unverzichtbar. Allover oder als Akzent. Colorblockings sind stark. Modisch spitz sind auch monochrome Styles von Kopf bis Fuß. Neben der Hose mischen Hemden und Polos das Farbspektrum mit neuen gefrosteten Tönen mächtig auf. Wie von der Sonne ausgeblichene Pastellfarben, vor allem Orange-, Rot-, Grün-, Gelb-Töne bestimmen die Farbpalette für den Hochsommer. Waschungen, Farbverläufe erzeugen interessante Vintage-Effekte. Neon-, Lime- und Aqua-Töne setzen modisch spitze Highlights.  Viele können von Stitchings, Patches, Slogans und Motiven aus der Sport- und Campuswelt gar nicht genug kriegen. Im Sommer kommen traditionell maritime Bilder hinzu, die mit überraschenden Variationen in Rot, Weiß und Blau, aber auch neuen Farbkombinationen von Erlebniswelten an Côte d’Azur und Riviera erzählen. Sportiver geht es kaum. Drucke sorgen für sommerliche Frische und optischen Reiz auf allzu eintönigen Hemden, T-Shirts und fadem Uni-Strick. Dem Spiel mit frechen Prints sind keine Grenzen gesetzt. Alles ist möglich: von grafischen Formen und floralen Prints über realistische Fotodrucke bis hin zu Statements und 3-D-Minimals.