Der Pulli bleibt der Star der Strickabteilung. Glatt, mit Struktur und haarig, Hauptsache „Vokuhila“ – so mögen Frauen ihn zurzeit am liebsten. Als „sensationell gut“, bezeichnet Uwe Kraatz, Geschäftsführer der Schulze-Gruppe in Siegen, das Geschäft mit den neuen, kastigen Pulloverformen, die hinten länger geschnitten sind. „Gut verkaufen wir Pullis mit überschnittenen Schultern, im Materialmix und mit Lederpatches von S. Oliver Casual und Drykorn, die oft zu Lederleggings kombiniert werden.“

Im Modehaus Z. Müller in Gaggenau gehören Vokuhila-Pullis von Opus in Rosé und Bordeaux um 69 Euro zu den Topsellern. Boxy und mit engen Ärmeln von Amorph für 249 Euro verkauft sie Volker Pauli von Pauli & Friends in Dortmund. Eine Investition auch für den kommenden Winter, da nämlich werden Vokuhila-Pullis quer durch alle Genres wieder in vielen Kollektionen zu sehen sein.