Auf den Fuchs gekommen. Das US-Kultrucksack-Label Eastpak hat sich für eine Kooperations-Kollektion mit dem Pariser Contemporary Labels Maison Kitsuné zusammengetan. Herausgekommen sind fünf Taschen- und Rucksack-Styles, die mit einem bekannten Muster der Franzosen spielen, dem „Camo Fox”-Dessin. Dabei wird das Kitsuné-Logotier, der Fuchs, in typischen Tarnfarben allover auf die Produkte gebracht. Daneben prägen plakative Logo-Schriftzüge auf roten augesetzten Bändern die Modelle.

Die Palette der fünf Styles besteht aus einem typischen Eastpak-Rucksack, einer Reisetasche, einer Tote Bag, einem Trolley mit vier Rollen sowie einem Etui. VK-Preise liegen zwischen 40 (Pouch) und 210 Euro (Trolley). Weiteres Highlight ist ein 1973er Porscher 911,d er ebenfalls den Tarnfuchs verpasst bekommen hat.

Das zur VF-Gruppe gehörende Label Eastpak hat eine lange Tradition mit Kreativ-Kooperationen. Aufmerksamkeit erregen immer wieder die Modelle aus der Feder von Raf Simons. Maison Kitsuné ist seit Jahren vor allem in Japan stark im Contemporary-Markt verankert. Jetzt investieren die Macher und wollen über einen ersten Store in New York das Geschäft in den USA pushen.
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Ausgewechselt. Eastpak hat Stefano Saccone zum neuen Vizepräsidenten und Geschäftsführer ernannt. Er löst bei dem Taschenspezialisten Massimo Ferrucci ab, der bei der Konzernmutter VF International eine neue Führungsaufgabe übernimmt.