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TextilWirtschaft vom 08.04.2010
Business IT/Logistik Direkte Kommunikation mit den KundenB2B-Portal von Gerry Weber wird gut angenommenB2B-Web-Shops bleiben in Mode. Seit gut einem Jahr betreibt nun auch Gerry Weber eine entsprechende browserbasierte Plattform, um den Händlern eine effiziente Nachordermöglichkeit von modischen und NOS-Artikeln zur Verfügung zu stellen. "Das positive Feedback unserer Fachhändler hat uns bestätigt. Wir rechnen mit einer schnellen Amortisation unserer Investition in Entwicklung und Bereitstellung des B2B-Portals", sagt Matthias Bleicher, Abteilungsleiter IT-Projekte bei Gerry Weber.Mit Hilfe des Web-Shops können die Händler nach entsprechender Vororder rund um die Uhr Ware nachbestellen. Die Effekte sind unter anderem: Gerry Weber motiviert seine Kunden zur Teilnahme an der Vororder, verbessert dadurch die Planung, erhöht die Umsätze und verringert die Lagerkosten. Nicht zu unterschätzen ist laut Bleicher der Einsatz des B2B-Portals als Kommunikationsplattform. Zudem werden den Händlern Mehrwerte wie ein Newsletter und der Abruf von EDI-Nachrichten geboten. Der Kundensupport von Gerry Weber wird unter anderem dadurch entlastet, dass die Händler stets den Auftragsstatus abrufen können - auch von Aufträgen, die nicht über den Web-Shop erteilt wurden. In einem individuellen Download-Bereich werden saison- und markenspezifische Informationen bereitgestellt. Der Web-Shop ist von dem Warenwirtschaftssystem-Anbieter Salt Solutions an die Bedürfnisse von Gerry Weber angepasst worden. Es werden Artikeldaten für mehrere Saisons vorgehalten. Die Kollektionen lassen sich in Themen und Laufzeiten unterteilen, NOS-Ware und im Preis reduzierte Artikel werden separat geführt. Bestellungen werden intern in markenspezifische Warenkörbe zur Auftragsübertragung und -abwicklung aufgeteilt. Zum Kunden hin gibt es nur einen Warenkorb. cl BildunterschriftenÜber das B2B-Portal erreichen die Fachhändler Gerry Weber rund um die Uhr. |
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