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Dieses Glossar erläutert die wesentlichen Begriffe rund um das Thema Warenwirtschaft in kurzer und prägnanter Form. Erstellt wurden die Begriffserklärungen von der Unternehmensberatung IM+C, die mit über 30 Handelsspezialisten für die Beratung des Fashionhandels und seiner Vorstufen steht.


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A

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  • Absatz,
    Warenwirtschaftliches Synonym für Umsatz in Stück. Formelansatz: Umsatz in Wert incl. MwSt / durchschnittlichen VK-Preis. Siehe auch Absatzanalyse.
  • Absatzanalyse,
    Analyse der bestehenden und erwarteten Gegebenheiten auf dem Absatzmarkt unter Zuhilfenahme von absatzwirtschaftlichen Kennzahlen (einzel- und gesamtwirtschaftliche Daten, z.B. Umsatz, Marktanteil, Konsumentenstrukturen, verfügbares Einkommen etc.). Siehe auch Absatz.
  • Absatzmarktdaten,
    Unverdichtete bzw. verdichtete Kennzahlen zur Bewertung eines Absatzmarktes. Siehe auch Absatz, Absatzanalyse.
  • Abschrift,
    Reduzierter Verkaufspreis zur Beschleunigung des Absatzes. Siehe auch Abschriftenplanung.
  • Abschriftenplanung,
    Bestandteil der Limitplanung. Gibt die Preisminderungen im Verkaufswert an, die pro Verkaufsperiode (Monat, Woche) und pro Waren- oder Artikelgruppe geplant sind, um die Abverkäufe zu beschleunigen ( Slowseller-/Penner- Management, Altwarenmanagement ). Siehe auch Abschrift.
  • Abverkaufsquote,
    Gibt die Quote der Abverkäufe in Relation zur ursprünglich verfügbaren Menge an. Kann auf die unterschiedlichen Stufen der Warenhierarchie bezogen werden ( Artikel, Artikelgruppe, Warengruppe, Lieferanten etc. ).
  • Acceptable Quality Level (AQL),
    (1) In Abhängigkeit von der produzierten Losgröße festgelegte Stichprobengröße bei einer Final Random Inspection. (2) Anzahl der Teile, die zu einer Ablehnung bzw. Annahme des gesamten Loses führen.
  • Activity Based Costing,
    Bezeichnet eine Methode der Prozesskostenanalyse. Mit der ABC-Methode wird auf Teilprozessebene über die Identifizierung von Kostentreibern sowie deren Zeit- und Kostenaufwand ein prozessorientierter Kostenansatz errechnet.
  • Agent,
    Auslandsagent, Buying-Agent; vgl. §§ 84ff HGB. Bei einem Auslandsagent handelt es sich um einen rechtlich selbständigen Vermittler, der in fremden Namen und auf fremde Rechnung tätig wird. Das Tätigkeitsfeld kann von der Analyse der Beschaffungsmärkte, der Identifikation, Bewertung und Auswahl geeigneter Lieferanten/ Hersteller sowie der reinen Vermittlerrolle reichen. Nach erfolgter Ordervergabe übernimmt der Buying-Agent im Anschluß die Koordination der Musterbeschaffung und die Durchführung des Wareneinkaufs zwischen Auftraggeber und Hersteller.
  • Agglomeration,
    Räumliche Konzentration von Handelsunternehmen mit Unternehmen gleicher oder anderer Branchen. Oft siedeln sich beispielsweise Einzelhandels-Unternehmen mit unterschiedlichen Sortimenten zusammen mit Gastronomiebetrieben, Telekommunikations-Anbietern, etc. in unmittelbarer Nachbarschaft an. Durch die große Auswahl an Produkten und Dienstleistungen erhöht sich die Anziehungskraft eines Einkaufsgebietes, etwa einer Fußgängerzone. Das führt zu höherer Kundenfrequenz und damit zu einem größeren Absatzpotential für den Handel.

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