Nach der Übernahme der Mensing-Filialen: Sinn-Chef Friedrich-Wilhelm Göbel im Interview

„Wir achten sehr auf die Kosten“

Hagen Seidel
Was Sinn-Chef Friedrich-Wilhelm Göbel - hier bei der Eröffnung der Filiale Neuwied 2019 - mit der Altware der übernommenen Mensing-Häuser tun will? "Es ist aktuell kalt. Vielleicht zum Heizen verwenden".
Was Sinn-Chef Friedrich-Wilhelm Göbel - hier bei der Eröffnung der Filiale Neuwied 2019 - mit der Altware der übernommenen Mensing-Häuser tun will? "Es ist aktuell kalt. Vielleicht zum Heizen verwenden".

Die Meldung kam zwischen Weihnachten und Neujahr: Sinn übernimmt zum Jahreswechsel sieben insolvente Filialen von Mensing. Bereits im Jahresverlauf 2020 hatte die Hagener Multilabel-Kette neue Läden in Unna, Essen und Brühl eröffnet, die zuvor von P&C Düsseldorf, Ansons’s und Kaufhof genutzt worden waren. Zehn neue Häuser in diesen Zeiten, noch dazu im schwierigen Segment des stationären Multilabel-Handels ohne Online-Shop – das ist ebenso beispiellos wie mutig.

Zumal Sinn selbst zwischen April und Ende September noch in Schutzschirmverfahren gesteckt hatte – bereits dem zweiten Insolvenzverfahren unter

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