Die Geschichte von Kickz beginnt 1993. Damals eröffnete Geschäftsführer Christian Grosse den ersten Store an der Münchner Freiheit. Seitdem hat sich viel getan beim Streetwear-Händler mit Basketball-DNA: Das Unternehmen führt 15 Filialen, gehört seit zwei Jahren zu Zalando und verfolgt eine konsequente Premium-Strategie.

Das schlägt sich jetzt auch in besagtem Münchner Store nieder. Das Design des 125 m² großen Ladens wurde an die Premium-Filialen in Berlin und Hamburg angepasst. Charakteristisch dafür sind luxuriöse Materialien wie Marmor und poliertes Holz sowie klare Linien. Die Ware soll wie in einem Showroom voll zur Geltung kommen.

Basketball-Konzept Kickz auf Expansionspfaden

Angriff aus der Nische

Kickz expandiert mit dem Streetwear-Konzept.


Auch das Sortiment wird, wie Anfang Dezember berichtet, nach und nach um Contemporary-Labels ergänzt, die gemeinsam mit den Sportswear-Labels auf der Fläche sind. Diesen März kommen Namen wie Ovadia & Sons, Norse Projects, Pleasures und die Münchner Sneaker-Brand Vor hinzu.

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