Gefährliche Produkte haben im vergangenen Jahr mehr als 2200 Mal EU-weiten Alarm ausgelöst. Bei 12% der Fälle handelt es sich um Bekleidungs-, Textil- und Modeartikel.
Beispiele sind Sweatshirts, mit deren Kordeln sich Kinder strangulieren könnten. Oder dekorative Elemente auf Kinder-T-Shirts, die leicht entfern

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