HDE-Berechnung für Nicht-Lebensmittelhändler

So hoch waren die Umsatz-Einbußen in 100 Tagen Lockdown

Imago / Jürgen Heinrich
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth fordert schnelle Aufstockungen bei den Coronahilfen für Unternehmen. "Die Gelder stehen nach wie vor weitgehend im Schaufenster der Ministerien und kommen nicht ausreichend dort an, wo sie gebraucht werden."
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth fordert schnelle Aufstockungen bei den Coronahilfen für Unternehmen. "Die Gelder stehen nach wie vor weitgehend im Schaufenster der Ministerien und kommen nicht ausreichend dort an, wo sie gebraucht werden."

Der Handelsverband Deutschland (HDE) beziffert die Umsatzeinbußen von Nicht-Lebensmittelhändlern für die Lockdown-Zeit und prangert an, dass es noch immer keine Öffnungsperspektive gebe und die staatlichen Hilfen unzureichend seien.

"Nach einer HDE-Schätzung könnte der vom Lockdown betroffene Einzelhandel seit dem 16. Dezember zwischen 35 und 40 Mrd. Euro Umsatz verlore

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