240 Mio. Euro kurz vor der Auszahlung?

Galeria steht offenbar unmittelbar vor dem nächsten Staatskredit

IMAGO
Im Herbst 2021 erst hatte Galeria den Standort in Kassel als Prototypen für ein Haus mit Regionalcharakter aufwändig umgebaut. Jetzt ist offenbar der zweite Kredit des Wirtschaftsstabilisierungsfonds für den Warenhauskonzern fällig.
Im Herbst 2021 erst hatte Galeria den Standort in Kassel als Prototypen für ein Haus mit Regionalcharakter aufwändig umgebaut. Jetzt ist offenbar der zweite Kredit des Wirtschaftsstabilisierungsfonds für den Warenhauskonzern fällig.

Die angeschlagene Warenhauskette Galeria kann offenbar schon bald mit einem weiteren Kredit des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) rechnen. Wie der Spiegel unter Berufung auf Regierungs- und Unternehmenskreise berichtet, gehe man bei den Verhandlungen über mutmaßlich 240 Mio. Euro jetzt auf die Zielgerade.

In dem Bericht ist von "sehr harten Gesprächen" die Rede, bei denen jetzt noch letzte Detail geklärt würden. Galeria-Eigentümerin

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