2G-Regelungen

HDE fordert Hilfe von Kanzler Scholz

Imago / photothek
In dem HDE-Brief an Kanzler Olaf Scholz heißt es unter anderem, dass die Hilfen für die Unternehmen dringend angepasst werden müssten, da die Überbrückungshilfe in der aktuellen Form nicht geeignet sei.
In dem HDE-Brief an Kanzler Olaf Scholz heißt es unter anderem, dass die Hilfen für die Unternehmen dringend angepasst werden müssten, da die Überbrückungshilfe in der aktuellen Form nicht geeignet sei.

In einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz fordert der HDE einen Schadensausgleich für Kosten, die den Händlern durch die Kontrollen der 2G-Regelungen entstehen. Derweil setzen die Bundesländer die Regeln teils unterschiedlich um – und Tedi meint, nicht an die 2G-Pflicht gebunden zu sein.

Der Handelsverband Deutschland lässt nicht locker: Erneut schreibt der Verband einen Brief an die Bundesregierung, jetzt an den neuen Kanzler. D

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