Unternehmen

Afura steigt in stationären Handel ein

Der niederländische, auf Menswear spezilisierte Online-Shop Afura ist nun auch offline erlebbar. In Amsterdam hat der 2010 gestartete Online-Händler nahe des Vondelparks den ersten eigenen Store eröffnet. Vorgefühlt in den stationären Handel haben die Inhaber Len Koster (24) und Victor ter Hark (26) bereits in den vergangenen Monaten: in Form von Pop-up-Stores.

Aus dem mehr als 32 Labels umfassenden Online-Sortiment zeigen die Inhaber auf den 50m² ein Best of. Die Preisrange liegt zwischen 50 und 600 Euro. Darunter geringelte Marine-Shirts von Armor Lux für 59 Euro, Bomberjacken von Han Kjøbenhavn für 270 Euro, Hosen von Norse Projects für 170 Euro, Hemden von Penfield für 90 Euro, Regenjacken von Stutterheim für 225 Euro sowie Accessoires und Schuhe wie Vans für 70 Euro.

Wie im Webshop wollen Koster und ter Hark Kunden mit einem progressiven Mix von Labels aus der Heimat, aus Europa, Japan und den USA locken. „Abgesehen von der romantischen Vorstellung, einen eigenen Laden zu eröffnen, ist der Store auch eine logische Vorwärtsbewegung“, sagt Victor ter Hark. Er sieht ihn als „eine Plattform zum Erkunden und Experimentieren“.

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