Alternative zu US-Hightech-Konzernen

Europäische Banken schmieden Payment-Bündnis

Imago/Chromorange
Die EZB in Frankfurt hat den Banken schon länger Druck gemacht, endlich ein europaweites Paymentsystem zu bauen. Das Ziel: Sie sollen nicht von US-amerikanischen Hightech-Konzernen aus dem Markt gedrängt werden. Jetzt handeln die Institute und entwickeln EPI.
Die EZB in Frankfurt hat den Banken schon länger Druck gemacht, endlich ein europaweites Paymentsystem zu bauen. Das Ziel: Sie sollen nicht von US-amerikanischen Hightech-Konzernen aus dem Markt gedrängt werden. Jetzt handeln die Institute und entwickeln EPI.

Wenn die 30 beteiligten Banken aus sieben Ländern ihre Pläne umsetzen, werden europäische Verbraucher schon 2022 mit einem neuen System bezahlen: per Smartphone, Browser oder Karte, im Onlineshop und in stationären Läden. Die "European Payments Initiative" ist ein Milliarden-Projekt.

"Wir wollen ein Zahlungssystem für alles", lautet die Beschreibung der European Payments Initiative (EPI) durch deren obere Chefin, Martina Weim

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