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Chaingang: Neues Zuhause in München

Julia Neumann ist mit ihrem Schmucklabel Chaingang innerhalb Münchens umgezogen: von Maxvorstadt in die prominent gelegene Residenzpassage in der Stadtmitte, zwischen Theatiner- und Residenzstraße - vis-à-vis Marion Heinrich, Krines und Pasarela Blu, direkt nebenan Stefanel. Der 30m² große Store mit großzügiger Glasfront wurde innerhalb weniger Wochen von dem Münchener Architekturbüro Hartmuth Janke Architektur umgebaut.
 
Weiß und überhaupt lichte Töne wie Sand dominieren das neue Chaingang-Zuhause. Sie werden jedoch von kräftigen Farbakzenten aufgebrochen, etwa Regale in Gelb und Apricot. Hinzu kommen groß aufgezogene Fotos von der Münchener Fotografin Kerstin Rothkopf. Brüche entstehen aber auch durch Nierentische und Safari-Stühle, die zu den cleanen Elementen gestellt werden. Key Piece des Stores bleibt der eigens für Chaingang angefertigte weiße Schmuckschrank, der bereits dem Vorgänger-Geschäft seinen Charakter gab. Besonderes Augenmerk wurde auf eine kräftige Ausleuchtung gelegt – für die richtige Inszenierung von Schmuck essenziell.

Unter dem Slogan „Chaingang Jewelry and other beautiful stuff for wonderful people” verkauft Neumann neben ihrem Schmuck ergänzende Produkte wie Notizbücher, dänische Glaslampen und Shirts. Diese Produkte sollen regelmäßig wechseln, darüber hinaus sind immer wieder Kooperationen angedacht, im Rahmen derer ungefähr alle sechs Wochen Pop-up-Events stattfinden sollen. Insgesamt ist es Julia Neumann wichtig, möglichst unterschiedliche Preislagen abzudecken, insbesondere auch mit ihrem Schmuck, der bei 29 Euro für Storyteller-Teile aus Sterlingsilber startet. Im mittleren Segment kosten Armbänder und Ohrringe bis 240 Euro – laut Neumann ein besonders starkes Segment, genauso wie Ketten zwischen 350 und 490 Euro. Colliers und die Echtschmuck-Linie von Chaingang reichen im VK bis 900 Euro. Das Atelier von Chaingang bleibt in Maxvorstadt auf der Neureuther Straße.

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