Messen

Kindermodemesse CFC gut gestartet

Es war ein Experiment und es ist gelungen: Nachdem auf den vergangenen drei Ausgaben der Kölner Kindermodemessen CFC von vielen kritisiert wurde, dass kleinere Fachhändler die Messe wegen der Tagefolge nicht besuchen konnten, ist die CFC in diesem Jahr (11.-13.1.) erstmals an einem Sonntag gestartet. So sollten auch kleinere Händler die Möglichkeit bekommen, nach Köln zu reisen ohne dafür ihren Laden schließen zu müssen. Und tatsächlich kamen am ersten Messetag zahlreiche Besucher in die Halle 1 der Köln Messe.

„Wir konnten am Sonntag von elf Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags durchschreiben“, berichtet etwa Gabriel Zboralski, Geschäftsleiter Camp David next generation. Auch Marcus Dorn, als neuer Key Account Manager IKKS für Deutschland und Österreich zum ersten Mal auf der Messe, zieht nach den ersten beiden Messetagen eine positive Bilanz und freut sich über Neukunden. Am Montag kamen dann wie geplant die Einkäufer der großen Häuser wie unter anderen Baby Kochs, Pfüller, Breuninger, Wöhrl , L&T, Baltz sowie Distanzhändler wie Baby Walz, Windeln.de und Babymarkt.

Bei den Besuchern war die Stimmung positiv, auch wenn sich viele noch von der aktuellen Wintersaison erholen mussten. Wichtigstes Diskussionsthema: Jacken. „Die werden ganz besonders unter die Lupe genommen“, berichtet ein Aussteller. Er sei mittlerweile dazu übergegangen Besuchern an seinem Stand als erstes die Jacken zu präsentieren. „Die Tendenz geht dahin, lieber eine Jacke für um die 100 Euro VK zu ordern, als zwei für 49 Euro.“ Insgesamt präsentierten sich 180 Labels aus 14 Länder in Köln, darunter Colorado Denim, Levi's, Retour Jeans, Bóboli, Bellybutton, Marc O'Polo junior sowie Sanetta.

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