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Miu Miu: Sehenswerte Eröffnung in Tokio

Eine Geschenkkiste, die sich langsam öffnet - so beschreiben die Schweizer Architekten vom Büro Herzog & de Meuron die äußere Erscheinung des neuen Miu Miu-Ladens in Tokio. Der Luxusmodeanbieter, der zum Prada-Konzern gehört, hat bereits 23 Stores in ganz Japan, darunter neun Läden allein in der Hauptstadt. Doch der neue Standort im Luxusviertel Aoyama setzt neue Maßstäbe für die Präsenz des Labels im Fernost.

Das Geschäft auf der Miyuki Street hat eine Verkaufsfläche von 720m² und soll „eher als ein Haus als ein Laden wahrgenommen werden“, so die Architekten. Understatement statt Pomp ist hier angesagt. Im Gegensatz zum vollverglasten Prada-Laden schräg gegenüber wurde hier eine geschlossene Fassade gewählt. Das Interieur ist edel und minimalistisch, die Ware rückt durch den Kontrast mit den monochromen Wände in den Fokus des Besuchers.

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