Messen

Ruhiger Start von The Gallery Berlin

Die zweite The Gallery Berlin startete im Café Moskau mit ruhiger Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung war gut, trotz Krise. „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Die Organisation ist perfekt, wichtige Kunden sind auch unterwegs. Allerdings merken wir schon, dass die Einkäufer genauer hinschauen, was sie ordern“, erklärte Helmut Beyer, der mit seinem Label Oska zum ersten Mal bei The Gallery präsent ist. „Es ist gut, dass es diese Plattform gibt, allerdings sind wir etwas enttäuscht, weil wir uns die Messe insgesamt größer vorgestellt hätten“, sagte Christine Villa von Cascade Design aus Spanien, die zum ersten Mal nach Berlin gereist ist.

Auch Philipp Kronen, Managing Partner des Veranstalteres Igedo Company, findet die Location inzwischen fast zu klein: „Mit 91 Kollektionen platzt das Café Moskau endgültig aus allen Nähten. Um mehr Ausstellungsfläche zu schaffen, haben wir das Catering nach draußen verlegt und sogar Teile der Flurbereiche vermietet, mehr ging nicht. Aber die Stimmung ist prima und auch mit der aktuellen Besucherresonanz sind wir zufrieden. So kann es weiter gehen.“ Das bestätigte auch die Designerin Annette Görtz, die einen der größten Stände hat: „Wir spüren hier nichts von Krise und Kaufzurückhaltung. Es ist schon seit heute Morgen viel los bei uns am Stand. Wir sind zufrieden, das Haus ist toll, die Geschichte super. Allerdings könnte es etwas größer sein.“ Am Mittwochabend wird sie im Rahmen der ersten The Gallery-Fashion Show ihre Kollektion vor mehr als 250 Einkäufern auf dem Laufsteg präsentieren.

Die zweite The Gallery Berlin startete im Café Moskau mit ruhiger Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung war gut, trotz Krise. „Wir fühlen uns hier sehr woh

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