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Store des Tages: Sonia Rykiel in Paris

Der Flagship-Store von Sonia Rykiel hat mit einem neuen, originellen Ladenbau-Konzept wiedereröffnet. Regalwände, die bis an die Decke reichen, enthalten 45.000 Bücher und bilden den Rahmen für das modische Sortiment. Es wurde nach farblichen Themen gegliedert und hier und da in die Bücherwände integriert. Auf Tischen werden Accessoires präsentiert. Im ersten Stock prägen lackrot gestrichene Regale das Ambiente.

Das Pop-Up-Konzept, das sich die vor einem Jahr angetretene neue Chefdesignerin Julie de Libran und der Künstler André Saraïva ausgedacht haben, soll eine Hommage an die Heimat der Marke sein: das Pariser Viertel Saint Germain des Prés. Der schicke Stadtteil war jahrzehntelang für seine Literatur-Cafés bekannt, in denen namhafte Schriftsteller wie Jean-Paul Sartre und Marguerite Duras ein- und ausgingen. Ein Teil der Cafés ist inzwischen Mode-Läden gewichen.

In dem neuen Ladendesign dürfen Kunden so nicht nur durch das Fashion-Sortiment stöbern, sondern auch in den Büchern. So haben auch Begleiter die Möglichkeit, lesend und blätternd auf diversen Sitzgelegenheiten die Wartezeit zu verkürzen - vielleicht sogar während "Madame" in der Umkleidekabine in den dort platzierten Erotik-Büchern schnuppert.

Dieses Ladenbau-Konzept soll demnächst auch in den Sonia Rykiel-Flagship-Stores in London und Tokio zu sehen sein und wird bis Ende des Jahres dort bleiben. Insgesamt betreibt das Pariser Label weltweit 26 Stores.

Der Flagship-Store von Sonia Rykiel hat mit einem neuen, originellen Ladenbau-Konzept wiedereröffnet. Regalwände, die bis an die Decke reichen, entha

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