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Unternehmen

Wang-Bang bei H&M

Hennes & Mauritz ist am Donnerstag mit dem Verkauf der Alexander Wang x H&M-Kollektion in weltweit 250 Filialen sowie im Online-Shop gestartet. Bereits am frühen Morgen brach der Server der Schweden zusammen, Homepage und Online-Shop lagen rund eine Stunde brach. Ist die zwölfte Designer-Kooperation des Filialisten also eingeschlagen wie eine Bombe? Wang-Bang bei H&M? „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz und freuen uns, dass wir die Kunden erneut inspirieren konnten“, heißt es aus der H&M-Deutschlandzentrale.
 
Trotzdem: Am frühen Nachmittag sind online nahezu noch die ganze Kollektion und komplette Größensätze verfügbar, ob Jogging-Pants in Leder, Sport-BH mit Logo-Print oder bauchfreies, atmungsaktives Jacquard-Shirt. Das war bei früheren Kooperationen, allen voran mit Marni und Maison Martin Margiela, anders – zu dieser Tageszeit tauchten traditionell schon die ersten Teile zu horrenden Preisen bei Ebay oder Amazon auf. Gänzlich überraschend ist die vermeintliche Zurückhaltung jedoch nicht: Bereits im Vorfeld wurden die futuristisch-sportiven Looks von Alexander Wang als deutlich weniger kommerziell beurteilt, als etwa die seiner jüngsten Kooperations-Vorgängerin Isabel Marant.

Hennes & Mauritz ist am Donnerstag mit dem Verkauf der Alexander Wang x H&M-Kollektion in weltweit 250 Filialen sowie im Online-Shop gestarte

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