Allianz für freien Sonntag kritisiert Wahlprogramm

CSU will Anlassbezug für Sonntagsöffnung kippen

Imago / McPhoto
Ein neuer Vorstoß der CSU, den Verkauf an vier freien Sonntagen ohne Anlassbezogenheit zu erlauben, heizt die langjährige Debatte um eine Liberalisierung der Öffnungszeiten wieder an.
Ein neuer Vorstoß der CSU, den Verkauf an vier freien Sonntagen ohne Anlassbezogenheit zu erlauben, heizt die langjährige Debatte um eine Liberalisierung der Öffnungszeiten wieder an.

Die Frage der Sonntagsöffnung könnte zu einem Wahlkampf-Thema werden: Erstmals hat sich die CSU in ihrem Wahlprogramm dafür ausgesprochen, dass generell vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr genehmigt werden sollen und nicht wie bisher anlassbezogen. Die Allianz für den freien Sonntag, zu der sich Verdi und kirchliche Arbeitnehmerorganisationen zusammengeschlossen haben, warnt vor einem Angriff auf das Grundgesetz. Der Handelsverband HDE fordert, zunächst bis Jahresende alle Sonntage zum Verkauf freizugeben.

 Der Vorstoß kam überraschend und wird seitdem heftig diskutiert. In ihrem Programm zur Bundestagswahl hat die CSU erstmals angek&uum

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