Ankündigung auf dem Supply Chain Summit der TextilWirtschaft

Dr. Bock plant Sympathie-Initiative für die Ukraine

Felix Holland
Dr. Bock-CEO Joachim Beer: "Wir versuchen, den Betrieb aufrechtzuerhalten, damit die Menschen Geld verdienen können, um sich Lebensmittel kaufen zu können. Und damit die Ukrainer wieder eine Perspektive bekommen."
Dr. Bock-CEO Joachim Beer: "Wir versuchen, den Betrieb aufrechtzuerhalten, damit die Menschen Geld verdienen können, um sich Lebensmittel kaufen zu können. Und damit die Ukrainer wieder eine Perspektive bekommen."

Der niedersächsische Bekleidungshersteller Dr. Bock Industries will nach dem Ukraine-Krieg eine sogenannte Sympathie-Initiative starten, um in der Ukraine produzierte Modeprodukte gezielt zu vermarkten. Das kündigte CEO Joachim Beer auf dem Supply Chain Summit an, den die TextilWirtschaft und die Konzernschwester dfv Conference Group an diesem Dienstag in Frankfurt veranstaltet haben.

"Die Sympathie, die wir mittlerweile für die Ukraine haben, ist phänomenal. Und ich finde, das sollten wir nutzen, um den Menschen dabei zu

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