Antrag gestellt

Galeria bittet den Staat erneut um Geld

Galeria
Neuer Name, neues Konzept. Doch der Himmel über Galeria verdunkelt sich. Die hohen Inzidenzen, 2G im Einzelhandel, die Absage von Weihnachtsmärkten und verkaufsoffenen Sonntagen. Laut Finanzvorstand Mager treffen die gesetzlichen Einschränkungen Galeria besonders hart. (Foto: Galeria in Frankfurt am Main)
Neuer Name, neues Konzept. Doch der Himmel über Galeria verdunkelt sich. Die hohen Inzidenzen, 2G im Einzelhandel, die Absage von Weihnachtsmärkten und verkaufsoffenen Sonntagen. Laut Finanzvorstand Mager treffen die gesetzlichen Einschränkungen Galeria besonders hart. (Foto: Galeria in Frankfurt am Main)

Der Warenhauskonzern Galeria benötigt wieder Geld vom Staat. Das Unternehmen hat einem Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zufolge einen Antrag auf ein Darlehen über einen dreistelligen Millionenbetrag gestellt. Für den Konzern habe sich die Lage wegen der Corona-Einschränkungen deutlich verschlechtert, sagt Finanzvorstand Guido Mager in einem Interview mit der Zeitung.

Galeria sei "auf einem sehr guten Weg", so Mager in dem Interview. Die Strategie Galeria 2.0, die mit den drei Showcase-Filialen sowie Verbesserungen

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