Antwort auf die Studie von Femnet und Public Eye

Bundesministerium weist Kritik am Grünen Knopf zurück

imago images / photothek / Thomas Trutschel
Das Bundesentwicklungsministerium, das an seinem Berliner Hauptsitz zum jährlichen Festival of Lights im Jahr 2019 den Grünen Knopf projizierte, entkräftigt die Kritik der NGOs, das Metasiegel sei unzureichend.
Das Bundesentwicklungsministerium, das an seinem Berliner Hauptsitz zum jährlichen Festival of Lights im Jahr 2019 den Grünen Knopf projizierte, entkräftigt die Kritik der NGOs, das Metasiegel sei unzureichend.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ verteidigt sein Metasiegel gegen die "pauschale Kritik" aus der Studie der NGOs Femnet und Public Eye. Der Grüne Knopf halte, was er verspreche. Die Schlussfolgerungen der Studie seien methodologisch fragwürdig, da sie sich nur auf die öffentliche Berichterstattung von Unternehmen bezögen.

Nach einer Analyse von 33 siegelnutzenden Firmen kamen die beiden NGOs zum Ergebnis, dass der Grüne Knopf nicht ausreiche, um soziale Produktion

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