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No Excess

Kernkompetenz Komfort

Komfort beherrscht den Menswear-Markt. Er sei der Schlüssel zum Erfolg - und Sortimente ohne Stretch seien inzwischen undenkbar. Nach Order-Statements wie diesen wollen zahlreiche Händler nun mit stretchigen Qualitäten aufwarten und suchen nach kompetenten Playern.

Einer dieser Player ist das niederländische Casualwear-Label No Excess, das Komfort seit langem zu seinen Kernkompetenzen zählt. „In unserem Heimatmarkt bedienen wir die Nachfrage nach Stretch bereits seit vielen Jahren“, sagt Roel de Veer, Inhaber von No Excess. „Seit rund zwei Jahren ist diese Nachfrage auch in Deutschland spürbar.“

Und sie wächst. Inzwischen gilt No Excess hierzulande als wahrer Aufmischer in den Menswear-Sortimenten. Das Label liefert vielseitige Programme mit Stretch-Anteilen, die einen Mehrwert bieten und zentralen Kundenbedürfnissen nachkommen. Zum Herbst bietet das Label beispielsweise ein Hemden-Programm an, dessen Modelle mit selbst entwickelten Mini- und Fantasiedrucken versehen sind. Die Verkaufspreise bewegen sich zwischen 49 und 69 Euro.


Neben Hemden kombiniert No Excess auch Sweat-, Jersey- und Piqué-Qualitäten mit dem nötigen Elasthan-Anteil. De Veer sieht dabei vor allem in Westen Potenzial: „Sie laufen gut und sind wichtig in Jersey-Qualitäten, weil sie so besonders komfortabel sind.“ Auch Softshell-Jacken und leichter Strick gelten als Fokus-Thema und werden entsprechend ausgebaut.

Zudem werden auch wichtige Trend-Themen für den Herbst gespielt: So bietet das Label ein eigenes Cord-Programm an, das unter anderem Hemden und Jacken mit Stretch-Anteil umfasst. Bei den Hosen kommt das Label außerdem mit mehr Non-Denim-Modellen, darunter Woll-Optiken, Nadelstreifen und Karos.

No Excess auf Wachstumskurs

Dass die Kollektionen hierzulande gut ankommen, bestätigt das Wachstum des Labels. Insgesamt ist No Excess seit drei Jahren in Deutschland aktiv und seit einigen Monaten befindet es sich auf enormem Expansionskurs. „Allein bei der letzten Panorama verzeichneten wir rund 120 Besucher, welche No Excess bisher noch nicht in ihrem Sortiment führten. Davon sind bereits über 60 zu neuen Kunden geworden“, berichtet der Inhaber.

Nicht nur mit neuen, sondern auch mit bestehenden Kunden konnte das Label ein Wachstum verzeichnen. Handelspartner, mit denen No Excess bereits erfolgreich zusammenarbeitet, beispielsweise die Filialisten Ramelow, Leffers und Dodenhof, erhöhen die Umsatzplanungen oder haben die Marke in allen Filialen ausgerollt. Bei Böckmann startet das Label nun wiederum frisch mit drei neuen Standorten. Insgesamt verzeichnet No Excess inzwischen über 750 POS.

Allen Händlern, die sich selbst von der Kernkompetenz Komfort sowie weiteren Kollektionsinhalten überzeugen wollen, stehen mit Hamburg, Berlin, Bielefeld, Düsseldorf, Offenbach, Sindelfingen, Leipzig und München acht Showrooms in Deutschland mit jeweils eigenen Area Managern zur Verfügung.

Weitere Informationen zu No Excess finden Sie hier:
www.no-excess.com
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