Arbeitswelt nach Corona

Führung denkt anders als Mitarbeiter

IMAGO/Marc John
Studie zeigt, dass flexible Arbeitszeitmodelle die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.
Studie zeigt, dass flexible Arbeitszeitmodelle die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

Die Vorstellung darüber, wie die Arbeitswelt nach der Pandemie aussehen wird, unterscheidet sich zwischen Beschäftigten und ihren Vorgesetzten. Klassische Unternehmen gehen zudem anders an die Gestaltung des New Normal heran als digitale.

Das zeigt eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW). 25 Prozent der Mitarbeiter klassischer Betriebe wollen zum Präsenzmodell zurückkehren, aber nur 3 Prozent der BVDW-Mitgliedsfirmen. Bei den Führungskräften setzen 40 Prozent auf ständige Anwesenheit, gegenüber 7 Prozent der digitalen Leader. Hybride Arbeitsmodelle werden von 53 Prozent der normalen und 70 Prozent der digitalen Mitarbeiter gewünscht. Die Digitalwirtschaft will tatsächlich zu 70 Prozent hybride Konzepte realisieren. Die Studie zeigt, dass die flexiblen Arbeitszeitmodelle die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

Dieser Text erschien zuerst auf www.lebensmittelzeitung.net.
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