Analyse der NGO Südwind

"Moderne Skaverei in der Textilindustrie"

Imago / Jörg Böthling
In der autonomen Provinz Xinjiang sollen uigurische Zwangsarbeiter in vielen Bereichen der Baumwollproduktion eingesetzt werden. Hier werden am Rand der Taklamakan Wüste Bewässerungsgräben für die Baumwollplantage eines han-chinesischen Investors gezogen.
In der autonomen Provinz Xinjiang sollen uigurische Zwangsarbeiter in vielen Bereichen der Baumwollproduktion eingesetzt werden. Hier werden am Rand der Taklamakan Wüste Bewässerungsgräben für die Baumwollplantage eines han-chinesischen Investors gezogen.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) hat die NGO Südwind Zwangsarbeit als eine Form moderner Sklaverei am Beispiel der Baumwoll- und Textilproduktion in Usbekistan und Xinjiang analysiert. Demnach scheint in Usbekistan das System der Zwangsarbeit überwunden zu sein, während in der chinesischen Region noch nicht abzuschätzen sei, ob das System überhaupt schon seinen Höhepunkt erreicht habe.

Jung und weiblich – so sieht das Gesicht der laut Südwind knapp 25 Mio. Zwangsarbeiterinnen weltweit mehrheitlich aus. "Manche müssen

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