Britischer Online-Händler mit Umsatzplus

Asos: Steigende Kosten und Lieferkettenstörungen belasten den Ertrag

Imago / PA Images
Konnte der britische Online-Händler Asos zu Beginn der Pandemie noch von den Lockdowns profitieren, hat er nun selbst mit "Nachfrageschwankungen" zu tun.
Konnte der britische Online-Händler Asos zu Beginn der Pandemie noch von den Lockdowns profitieren, hat er nun selbst mit "Nachfrageschwankungen" zu tun.

Der Corona-Boom ist für Asos vorbei: Zu Beginn der Corona-Pandemie konnte der Online-Modehändler noch vom Lockdown des stationären Handels profitieren. Für die vier Monaten bis zum 31. Dezember 2021 berichten die Londoner dagegen von "Nachfrageschwankungen" aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante. Steigende Frachtkosten und logistische Herausforderungen haben die Rentabilität beeinträchtigt.

In einem Trading Statement teilt der Retailer mit, dass der Umsatz im Berichtszeitraum dennoch insgesamt um 5% auf 1,39 Mrd. Pfund (1,67 Mrd. Euro) g

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