Debatte um Corona-Hilfen

HDE-Chef empört über Äußerungen von Olaf Scholz

HDE
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Ich bin mir nicht sicher, ob dahinter völlige Ignoranz steckt oder blanker Hohn."
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Ich bin mir nicht sicher, ob dahinter völlige Ignoranz steckt oder blanker Hohn."

Der Handelsverband Deutschland (HDE) ist verärgert über Äußerungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zu den Corona-Hilfen. Scholz habe die Tatsache, dass die Hilfen bisher nur wenig ausgeschöpft worden seien, als gutes Zeichen gewertet, hatte zunächst dpa-AFX berichtet. Der Vizekanzler schließe aus der unvollständigen Ausschöpfung, dass sich die Wirtschaftslage vieler Betriebe günstiger entwickele als befürchtet und dass das Geschäft rasch wieder angesprungen sei. Diese Aussage sei „empörend“, erklärte dazu HDE-Chef Stefan Genth.

Scholz verkenne die ernste wirtschaftliche Lage vieler Betriebe. „Ich bin mir nicht sicher, ob dahinter völlige Ignoranz steckt oder blank

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