Überbrückungshilfe ab 15% Umsatzminus gefordert

"Warum muss immer der Handel herhalten?"

Imago / Christian Ohde
2G im Einzelhandel: "Eine staatliche Maßnahme ohne jede Entschädigungsleistung", sagt der HDE.
2G im Einzelhandel: "Eine staatliche Maßnahme ohne jede Entschädigungsleistung", sagt der HDE.

Die 30-Prozent-Hürde soll fallen: Der HDE fordert angesichts der Einführung von 2G, dass Betriebe die Überbrückungshilfe nicht erst ab einem Umsatzrückgang von 30% bekommen. Diese Grenze sei zu halbieren, so der Verband. Unterdessen versuchen die Händler, die Herausforderungen, die mit der 2G-Regel auf sie zukommen, zu bewältigen, arbeiten an Strategien zur Umsetzung in ihren Läden.

Ab einem nachgewiesenen Umsatzrückgang von 15% müssten Handelsunternehmen "die Möglichkeit zur Antragstellung haben", erklärt der

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