In eigener Sache: Digital Talk

Keine Messen – Was sind die alternativen Marketingstrategien?

Messen sind für viele Unternehmen unverzichtbar – ob als Marketinginstrument, als Wissensplattform oder zur Leadgenerierung. Doch 2020 fällt dieses Tool der Live-Kommunikation weitestgehend aus. Welche Angebote Aussteller und Besucher von Messen jetzt nutzen, um sich trotzdem zu informieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen, zeigt der Digital Talk „Keine Messen – was sind die Alternativen?“.

Er findet am Dienstag, 19. Mai 2020, von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr in Form eines Webinars statt und wird von der dfv Conference Group veranstaltet.


Vorgestellt werden exklusiv die Ergebnisse der dfv-Studie „Messegeschäft in Zeiten von Corona“. Über 100 Marketingentscheider, die von Absagen oder Verschiebungen wichtiger Messen betroffen sind, berichten darin, wie sie mit dem Ausfall der Messen umgehen.

Der Digital Talk richtet sich an Entscheider ausstellender Unternehmen, Marketingverantwortliche sowie Messebesucher und -veranstalter. Sie erfahren, wie die Betroffenen ihre Kommunikation angepasst haben, welche Tools wirklich helfen und worauf sich Unternehmen bei der Messeplanung nach der Corona-Pandemie vorbereiten. Dabei wird es unter anderem um digitale Live-Kommunikation, virtuelle Messen und digitale Produktpräsentation gehen.

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Ein Pionier in der Digitalisierung von Messen, Matthias Tesi Baur, CEO und Gründer der MBB Consulting Group, London, gibt zudem einen Überblick über das digitale und virtuelle Angebot von Veranstaltern, erklärt, was Aussteller einfordern und beachten sollten und wie hybride Events künftig funktionieren werden. Außerdem dabei: Thomas Meyer, Geschäftsführer der Business Target Group, ein Tochterunternehmen der dfv Mediengruppe, und Gwen Kaufmann, Leitende Redakteurin m+a report, das Messemagazin der dfv Mediengruppe.

Allein durch die im ersten Halbjahr 2020 rund um den Globus abgesagten Messen, fehlt Ausstellern weltweit ein Geschäftsvolumen von über 134 Mrd. Euro an Aufträgen, hat der Weltmesseverband Ufi, Paris, errechnet. Gefragt sind also neue, digitale Wege, um Kommunikations- und Umsatzziele erreichen zu können.

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