Im- und Exporte von Bekleidung und Schuhen in Deutschland gehen insgesamt zurück

Bangladesch löst China an Mode-Import-Spitze ab

Imago / photothek
Näherinnen in der Textilfabrik der GBL Group, dem ersten Partnerunternehmen des Textilbündnisses in Bangladesch.
Näherinnen in der Textilfabrik der GBL Group, dem ersten Partnerunternehmen des Textilbündnisses in Bangladesch.

Geschlossene Fabriken, verzögerte Lieferketten, geschlossene Läden und weniger Nachfrage weltweit − die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Ein- und Ausfuhren von Bekleidung und Schuhen im vergangenen Jahr zurückgegangen sind. Das zeigt die Außenhandelstatistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für 2020. Demnach hat im vergangenen Jahr auch China als Modehandelspartner an Bedeutung verloren.

Führte die Volksrepublik China 2019 noch das Ranking der wichtigsten Importmärkte für den deutschen Modemarkt mit mehr als 352.260 Ton

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