Extrem unter Druck

Alarmstufe Rot bei Esprit

Imago/AFLO
Die Verluste von Esprit sind nach den ungeprüften Zahlen in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 deutlich gesunken.
Die Verluste von Esprit sind nach den ungeprüften Zahlen in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 deutlich gesunken.

Bei Esprit herrscht Alarmstufe Rot. Es gebe "Zweifel an der Fähigkeit zur Fortführung des Konzerns", heißt es in einer Mitteilung zu den vorläufgen Zahlen für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2020/21. Sie wurde an der Börse in Hongkong, an der das Unternehmen gelistet ist, veröffentlicht.

Als Grund nennt Esprit die dritte Corona-Welle in Europa, die zu einem teilweise strikten Shutdown mit Schließung der Einzelhandelsgeschäf

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