From Waste to Luxury - das Taschenlabel Maison Héroïne setzt in der Produktion voll auf Recycling

„2020 haben wir keine einzige Vollledertasche mehr produziert“

Mirja Zentgraf
"Der Konsument kauft, weil ihm ein Produkt gefällt. Nicht, weil es hässlich, aber recycelt ist", sind die Maison Héroïne-Macher Sina und Anton Jurina überzeugt.
"Der Konsument kauft, weil ihm ein Produkt gefällt. Nicht, weil es hässlich, aber recycelt ist", sind die Maison Héroïne-Macher Sina und Anton Jurina überzeugt.

Ananasleder und recycelte PET-Flaschen? Solche Lederalternativen genügen den Ansprüchen nicht, die die Macher des Berliner Taschen-Labels Maison Héroïne an ihre Produkte stellen. Überzeugender finden sie recycelte Lederreste, die jetzt im großen Stil für die ästhetisch anspruchsvollen Taschen zum Einsatz kommen. Ein Gespräch mit Sina Jurina, CFO und CPO von Maison Héroïne, und ihrem Mann Anton Jurina, CEO von Maison Héroïne und übrigens Ex-CEO und Co-Founder von Armedangels.

TextilWirtschaft: Maison Héroïne hat in den zurückliegenden Saisons sukzessive damit begonnen, Vollleder in der Taschenproduktion zu

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