Hate Speech und Fake News

Warum Patagonia auch andere Marken zum Facebook-Boykott auffordert

Patagonia
CEO Ryan Gellert will andere Unternehmen ermutigen, sich anzuschließen und Facebook zu drängen, den Menschen und dem Planeten Vorrang vor dem Profit zu geben.
CEO Ryan Gellert will andere Unternehmen ermutigen, sich anzuschließen und Facebook zu drängen, den Menschen und dem Planeten Vorrang vor dem Profit zu geben.

Bereits im vergangenen Jahr hat sich Patagonia mit sämtlichen Werbeformaten von Facebook zurückgezogen. Jetzt bekräftigt CEO Ryan Gellert diesen Schritt und ruft andere Unternehmen auf, sich dem Boykott anzuschließen: Solange, bis die Plattform ihre zahlreichen Probleme bezüglich Hasskommentaren und Fehlinformationen in den Griff bekommt. Denn auch, wenn der Facebook-Mutterkonzern mit seiner Umbenennung in Meta gerade versucht, davon abzulenken: Die Vorwürfe im Rahmen der sogenannten Facebook Papers von Whistleblowerin Frances Haugen verstummen nicht. Im Gegenteil: Viele glauben, dass Facebook weiterhin nichts gegen Hate Speech und Fake News unternimmt und beides sogar gezielt forciert.

Vor 16 Monaten, im Sommer 2020 war Patagonia den Schritt gegangen, gemeinsam mit anderen Unternehmen, jegliche Werbung für Facebook zu streichen

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