HDE kritisiert Vorhaben zur Mindestlohn-Anhebung

"Überforderung der Branche"

Imago / Jens Schicke
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: "Das Letzte, was die Unternehmen jetzt gebrauchen können, ist die Aussicht auf unverhältnismäßig stark steigende Personalkosten."
HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: "Das Letzte, was die Unternehmen jetzt gebrauchen können, ist die Aussicht auf unverhältnismäßig stark steigende Personalkosten."

Die Absicht von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, den gesetzlichen Mindestlohn auf zwölf Euro pro Stunde noch im Jahr 2022 anzuheben, lehnt der Handelsverband Deutschland (HDE) ab. Der Verband warnt vor einer "Überforderung der Branche und der Unterwanderung der Mindestlohnkommission".

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