HDE-Umfrage zu November- und Dezemberhilfen

Handelsverband erwartet Klagewelle wegen Ungleichbehandlung

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Wie zu erwarten war, werden tausende Händler gegen die Ungleichbehandlung klagen. Während der Staat der Gastronomie Umsatzausfälle erstattet, wird der Einzelhandel noch immer nur auf den Fixkostenzuschuss bei der Überbrückungshilfe III verwiesen.
Wie zu erwarten war, werden tausende Händler gegen die Ungleichbehandlung klagen. Während der Staat der Gastronomie Umsatzausfälle erstattet, wird der Einzelhandel noch immer nur auf den Fixkostenzuschuss bei der Überbrückungshilfe III verwiesen.

Nach einer Befragung von mehr als 1000 Mitgliedsunternehmen sieht der Handelsverband HDE eine Klagewelle anrollen. Dabei gehe es vor allem um eine Ungleichbehandlung bei der Bewilligung für die November- und Dezemberhilfen. So hätten rund 10.000 vom Lockdown betroffene Einzelhändler Unterstützungsleistungen beantragt, die jetzt gerichtlich durchgesetzt werden sollen. Der Verband sieht gute Erfolgsaussichten.

Die Gastronomie bekomme bis zu 75% des durch die Coronaschließungen in diesem Zeitraum entgangenen Umsatzes vom Staat ersetzt. Der Einzelhandel

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