HDE-Umfrage zur dritten Novemberwoche

Bekleidungshandel verliert 40% seines Umsatzes

imago images / Jochen Tack
Die Lage im innerstädtischen Einzelhandel bleibt weiter kritisch, sagt der HDE. Der Teil-Lockdown hinterlässt seine Spuren, es kommen weniger Kunden in die Einkaufsstraßen.
Die Lage im innerstädtischen Einzelhandel bleibt weiter kritisch, sagt der HDE. Der Teil-Lockdown hinterlässt seine Spuren, es kommen weniger Kunden in die Einkaufsstraßen.

Auch in der dritten Novemberwoche verliert der innerstädtische Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr knapp ein Drittel seines Umsatzes, der Bekleidungshandel sogar 40%. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 580 Händlern. Der Verband fordert deshalb von der Politik erneut die rasche Einbeziehung des Einzelhandels in die staatlichen Nothilfen.

Die Lage im innerstädtischen Einzelhandel bleibt weiter kritisch. "Der Teil-Lockdown hinterlässt tiefe Spuren. Die Kunden kommen nicht mehr

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