Ifo-Institut revidiert Wachstumsprognose für 2021

"Es gibt viel zurückgestaute Kaufkraft durch die Corona-Maßnahmen"

Imago Images/Blickwinkel
Seit dem 16. Dezember sind bundesweit alle Geschäfte geschlossen, die keine lebensnotwendigen Produkte wie Lebensmittel oder Medikamente verkaufen.
Seit dem 16. Dezember sind bundesweit alle Geschäfte geschlossen, die keine lebensnotwendigen Produkte wie Lebensmittel oder Medikamente verkaufen.

Der ab heute geltende Shutdown bremst die wirtschaftliche Erholung massiv aus. So stark, dass das Ifo-Institut in München, seine Prognose für die konjunkturelle Entwicklung im kommenden Jahr um 0,9 Prozentpunkte auf plus 4,2% senkt. Für 2020 rechnet das Wirtschaftsforschungsinstitut mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 5,1% - und hat damit die Prognose aus dem Herbst sogar etwas verbessert.

Allerdings lediglich um 0,1 Prozentpunkte. „Wegen des neuerlichen Shutdown bei uns und in anderen Ländern verschiebt sich die Erholung nac

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