Ifo-Institut senkt Wachstumsprognose deutlich

Steigende Inflation kostet Kaufkraft im zweistelligen Milliarden-Bereich

IMAGO / Hanno Bode
Die hohe Teuerungsrate ist derzeit besonders an den Zapfsäulen zu spüren.
Die hohe Teuerungsrate ist derzeit besonders an den Zapfsäulen zu spüren.

Welche Folgen der Krieg in der Ukraine für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat, lässt sich derzeit kaum absehen. Vor diesem Hintergrund hat das Ifo-Institut jetzt für seine Frühjahrsprognose 2022 zwei Szenarien berechnet. Sicher ist nur, dass die jetzt bereits stark angestiegenen Energiepreise die Inflation weiter antreiben – und damit auch den Konsum stark beeinflussen werden. Bereits im ersten Quartal sank die Kaufkraft aufgrund der starken Teuerung um 6 Mrd. Euro.

"Auf Jahressicht wird der Kaufkraftverlust, der durch die vergleichsweise hohe Inflation entsteht, sich im zweistelligen Milliarden-Bereich bewegen",

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