Ifo-Umfrage zur Beschaffungsproblematik

Lieferengpässe verschärfen sich, Preiserhöhungen geplant

Imago / Shotshop
Warten auf die Ware: Trotz prall gefüllter Auftragsbücher hinken viele Unternehmen mit der Produktion hinterher. Beschränkungen in den Beschaffungsländern, überlastete Häfen und knappe Frachtkapazitäten wirken sich aus.
Warten auf die Ware: Trotz prall gefüllter Auftragsbücher hinken viele Unternehmen mit der Produktion hinterher. Beschränkungen in den Beschaffungsländern, überlastete Häfen und knappe Frachtkapazitäten wirken sich aus.

Die Probleme rund um die Materialbeschaffung werden immer gravierender. Laut einer Umfrage des Ifo Instituts berichten über drei Viertel der Hersteller von Schwierigkeiten aufgrund von Lieferengpässen. In der Bekleidungsbranche sind es sogar noch etwas mehr. Die Unternehmen weisen bereits seit Wochen auf die Problematik hin − unter anderem die Sportartikelhersteller Nike und Puma. Auch Adidas spricht von Beeinträchtigungen in Vietnam aufgrund von steigenden Corona-Zahlen.

Über 77% der Hersteller berichteten der Ifo-Konjunkturumfrage zufolge im September über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von

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