Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Vorkrisenniveau wird frühestens 2022 erreicht

Sachverständigenrat hofft auf Nachbesserungen beim Konjunkturpaket

imago images / Ralph Peters
Obwohl die Wirtschaftsweisen die Prognose der BIP-Wachstumsrate nach oben verbessert haben, prognostizieren sie dem Bekleidungshandel noch immer ein Minus von 30% in diesem Jahr. Insbesondere Bekleidung und Elektronikartikel hätten einen erheblichen Online-Anteil. Durch die verschäften Maßnahmen wie hier in der Frankfurter Innenstadt shoppen viele Kunden lieber wieder digital.
Obwohl die Wirtschaftsweisen die Prognose der BIP-Wachstumsrate nach oben verbessert haben, prognostizieren sie dem Bekleidungshandel noch immer ein Minus von 30% in diesem Jahr. Insbesondere Bekleidung und Elektronikartikel hätten einen erheblichen Online-Anteil. Durch die verschäften Maßnahmen wie hier in der Frankfurter Innenstadt shoppen viele Kunden lieber wieder digital.

"Corona-Krise gemeinsam bewältigen, Resilienz und Wachstum stärken" – so der Titel des Jahresgutachtens des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Nach einer starken Aufholjagd im Sommer habe sich die Wirtschaft erholt, der Aufschwung sei aber bei steigenden Infektionszahlen fragil, heißt es von den Wirtschaftsweisen. Im weiteren Verlauf fordern sie zielgenauere staatliche Hilfen wie eine stärkere Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags.

"Die Politik hat in der Krise rasch und entschlossen gehandelt. So wurden umfangreiche geld- und fiskalpolitische Maßnahmen ergriffen, welche d

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