Konzern äußert sich erstmals öffentlich zu Boykottaufrufen

Was wird aus H&M in China?

Imago/UPI Photo
H&M ist in China ins Visier staatlicher Organisationen geraten und zum Ziel von Boykottaufrufen geworden.
H&M ist in China ins Visier staatlicher Organisationen geraten und zum Ziel von Boykottaufrufen geworden.

Anfeindungen, Boykottaufrufe: Für die H&M Group steht in China ein Milliarden-Business auf dem Spiel. Zum ersten Mal hat sich der Konzern heute offiziell zu den Vorfällen geäußert. Für Klarheit sorgt das veröffentlichte und von CEO Helena Helmersson bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten und Analysten vorgelesene, äußerst diplomatisch formulierte Statement allerdings nicht.

„Wir tun zusammen mit unseren Kollegen in China alles, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern und einen Weg nach vorne zu finden“

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