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Kornit

Die tatsächlichen Umweltauswirkungen des digitalen Wandels


Kornit

30 % aller heute produzierten Textilien werden nie gekauft. Das sind 21 Millionen Tonnen Textilien, die direkt im Müll landen. Das sind 28 Billionen Liter Wasser – genug, um 300 Millionen Menschen ein Leben lang mit Wasser zu versorgen –, die für Teile verschwendet werden, die der Markt nicht will. Kornit will das ändern.

Wenn wir unsere Kleidung produzieren können, ohne dafür die Wasserressourcen in Beschlag zu nehmen, sollten wir das dann nicht auch tun?

„Nachhaltigkeit“ ist seit langem eine Schlüsselbotschaft des Mode- und Textilmarketings, aber ihr Beitrag zu einem echten Wandel war alles andere als konsequent. „Greenwashing“, d. h. oberflächliche Schritte, um die Behauptung einer umweltbewussten Produktion plausibel zu machen, während man sich vor der harten Arbeit drückt, die Branche tatsächlich zum Besseren zu verändern, ist leider weit verbreitet.

Es gibt jedoch inzwischen die Technologie, die eine klare Alternative zu verschwenderischen, traditionellen Produktionsmechanismen bietet, ohne dass die Qualität, die Kreativität, die Vielseitigkeit der Stoffe oder die Geschwindigkeit der Produktion darunter leiden. Kornit Digital setzt sich dafür ein, dass Nachhaltigkeit mehr ist als bloßes Marketing-Geschwätz – mehr als ein unrealistisches Ideal - und gibt Marken, Herstellern und Designern auf der ganzen Welt die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um auf eine Art und Weise zu produzieren, die sowohl ihr Gewissen als auch die Käuferschaft zufrieden stellt.

Aus diesem Grund hat Kornit Digital eine standardisierte wissenschaftliche Methodologie angewandt, um eine Ökobilanz (LCA) für zwei seiner Schlüsselsysteme für die digitale Textilproduktion nach Bedarf, Kornit Atlas MAX und Kornit Presto, durchzuführen. Gemäß seiner Zielsetzung, Wasser- und andere Materialverschwendungen aus einem traditionell verschwenderischen Geschäft zu eliminieren, kann Kornit die folgenden positiven Auswirkungen des Einsatzes dieser Technologien als Alternative zum Siebdruck auf die Nachhaltigkeit quantifizieren:

  • Der Atlas MAX für die digitale Direktproduktion von Bekleidung im industriellen Maßstab verbraucht bis zu 93 % weniger Wasser und 66 % weniger Energie und verursacht bis zu 82 % weniger Treibhausgasemissionen.
  • Der Kornit Presto für die einstufige, digitale Rolle-zu-Rolle-Direktproduktion von Stoffen in beliebiger Meterzahl verbraucht bis zu 95 % weniger Wasser und 94 % weniger Energie, während er bis zu 83 % weniger Treibhausgasemissionen produziert.

Sie möchten mehr über die Bemühungen von Kornit erfahren, die Mode- und Textilproduktion weltweit sauberer zu machen, und darüber, wie Sie die gebotene Nachhaltigkeit in Ihrem eigenen Betrieb umsetzen und gleichzeitig neue Geschäftschancen, mehr Effizienz in Ihrem Unternehmen, neue Produktanwendungen und immer größere Gewinnspannen schaffen können?

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