Kritik an zu viel Bürokratie und zu wenig Veränderung

Firmen und Vereine verlassen Textilbündnis

Imago / photothek
Das Textilbündnis wurde 2014 gegründet mit dem Ziel, bessere Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne in Ländern wie Bangladesch zu erreichen. Bislang sei davon nichts nachhaltig durchgesetzt worden, sagen die Kritiker.
Das Textilbündnis wurde 2014 gegründet mit dem Ziel, bessere Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne in Ländern wie Bangladesch zu erreichen. Bislang sei davon nichts nachhaltig durchgesetzt worden, sagen die Kritiker.

Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember geben Vereine wie die Christliche Initiative Romero (CIR) ihren Austritt aus dem "Bündnis für nachhaltige Textilien" bekannt. Trigema und 25 weitere Mitglieder sind in diesem Jahr bereits ausgetreten. Die wichtigsten Kritikpunkte sind weiterhin zu viel Bürokratie und zu wenig Wirksamkeit. Modehändler wie Kik, H&M und C&A erachten das Bündnis dagegen als wichtig und wirksam.

"Im laufenden Jahr haben 26 Mitglieder das Bündnis verlassen und wir bedauern dies sehr. Die Gründe sind unterschiedlich: Einige Firmen hab

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