Warum stellt Marc O'Polo auf der Pitti Uomo aus, Herr Böck und Frau Schwenger?

"Viel internationale Aufmerksamkeit"

Marc O'Polo
CPO Susanne Schwenger und CEO Maximilian Böck vertrauen darauf, dass die Pitti Uomo im Januar stattfinden wird.
CPO Susanne Schwenger und CEO Maximilian Böck vertrauen darauf, dass die Pitti Uomo im Januar stattfinden wird.

Rund 200 Aussteller mehr als im Sommer. Die Pitti Uomo will sich im Januar mit einer starken Ausgabe präsentieren. Marc O'Polo ist als großer deutscher Aussteller dabei. Auf 250m² will das Casualwear-Label moderner und internationaler denn je auftreten. CEO Maximilian Böck und CPO Susanne Schwenger erklären wie und warum.

TextilWirtschaft: Die Inzidenzzahlen steigen. Die Ispo ist bereits abgesagt. Aber die Pitti verkündet eine Ausgabe mit deutlich mehr Ausstellern. Glauben Sie, dass die Messe in Florenz wirklich stattfinden kann?
Maximilian Böck:
Ja, das glaube ich in jedem Fall. Die Italiener machen gerade einiges besser als viele andere. Ich denke, die Pitti wird stattfinden.
Susanne Schwenger: Wir sind mitten in den Vorbereitungen und vertrauen darauf, dass die Messe stattfindet. Nach der Pitti sind wir im Februar auch in Kopenhagen.


Was planen Sie genau?
Wir werden Marc O'Polo auf 250m² ultra-modern präsentieren und inszenieren. Im Fokus stehen neben der Modernität unsere Internationalität, unser Premium-Anspruch und die Nachhaltigkeit. Dafür zeigen wir eine konsequent kuratierte Selektion der Kollektion, die ausschließlich nachhaltige Styles beinhaltet. Unsere Message wird sein: Wir sind die nachhaltige Brand mit Wurzeln in Stockholm.

Wie soll das konkret aussehen?
Wir verkleiden die Außenfassade mit einer Naturinstallation und im Inneren eröffnet sich dann eine Art Galerie-Konzept. Wir wollen Natürlichkeit mit Modernität verbinden. Das Ganze wird eine Mischung aus Digital- und Live-Präsentation.

Was erwarten Sie sich von der Investition in diesen Messe-Auftritt?
Böck:
Wir erwarten einen Push in Sachen Menswear und Internationalität. Natürlich werden nicht alle zu den Messen reisen können. Aus Asien wird es coronabedingt schwieriger, aus Amerika hören wir, dass das Reisen möglich ist. Insofern versprechen wir uns auf jeden Fall viel internationales Publikum und internationale Aufmerksamkeit.

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