Gastbeitrag: Mode fürs Leben?

Wieso der S.Oliver-Relaunch nach hinten losgehen könnte

Michael Brandtner
Positioning-Consultant Michael Brandtner: "S.Oliver würde jetzt vor allem eine – die Betonung liegt auf eine – extrem starke und erfolgreiche Kollektion mit einem echten USP brauchen, denn nichts macht erfolgreicher als Erfolg."
Positioning-Consultant Michael Brandtner: "S.Oliver würde jetzt vor allem eine – die Betonung liegt auf eine – extrem starke und erfolgreiche Kollektion mit einem echten USP brauchen, denn nichts macht erfolgreicher als Erfolg."

Mit seinem in der vergangenen Woche verkündeten ersten großen Markenrelaunch nach über 50 Jahren will S.Oliver eine neue Ära einläuten. Logo, Claim, Markenwerte und -ausrichtung – all das wurde überarbeitet. Doch führt das Rebranding die Fashionmarke wirklich in eine bessere Zukunft? Markenstratege Michael Brandtner hat da Zweifel – und erklärt in seiner Talking-Heads-Kolumne, warum S.Oliver Gefahr läuft, das Wesentliche in der Markenführung aus den Augen zu verlieren und vielmehr im Slogan-Karussell einen Drehwurm zu bekommen.

Wofür sind Modemarken da? Und warum sollten Kunden ausgerechnet die eigene Modemarke gegenüber anderen Modemarken bevorzugen? Die einfache

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