Modekonzern im Winterschlaf

Hallhuber plant Ausstieg aus Insolvenz

imago/Manfred Segerer
Hallhuber hat mehr als die Hälfte aller Verkaufspunkte geschlossen - vor allem im Ausland.
Hallhuber hat mehr als die Hälfte aller Verkaufspunkte geschlossen - vor allem im Ausland.

Es ist wohl der härteste Schritt, den ein Modekonzern in der Corona-Pandemie gegangen ist: Um die Liquidation zu verhindern, hat Hallhuber Anfang des Jahres während der andauernden Insolvenz in Eigenverwaltung alle Mitarbeiter im Retail entlassen − um sie später bei einem Restart des Geschäfts wieder einzustellen. Diesen geht der vertikal aufgestellte Damenmode-Konzern aus München nun an.

"Wir müssen bald raus aus dem Verfahren und die Ware für Herbst/Winter bestellen", sagt CEO Rouven Angermann im Gespräch mit der Texti

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